MoTrip

"Mosaik - MoTrip orchestrated by Jimek"

Album und DVD erscheinen am 2. Dezember 2016 - jetzt schon vorbestellen!

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Musik

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MAMA

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Projekt

Heute treffen Rapper auf Komponisten, MoTrip auf JIMEK, Aachen auf Warschau und Libanon auf Polen - und das mitten in Berlin zusammen mit dem Konzerthausorchester in großer Besetzung. Nach der Ankündigung verging kaum eine Woche bis das einmalige Konzert, begleitet vom Berliner Konzerthausorchester, ausverkauft war.

Mit MoTrip und Jimek finden sich zwei Einzelkämpfer zusammen, die gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin in den Ring stiegen, um etwas Neues, etwas Großes, etwas Unvergessliches zu erschaffen. Aus einem Kampf, der über mehrere Runden ging, sind alle drei Protagonisten als Champions hervorgegangen. Jeder für sich ein Meister in seiner Disziplin, gemeinsam jedoch eine Offenbarung.

Mit „Crux“, einem von Jimek komponiertem Stück, eröffnete der gebürtige Pole einen fulminanten Abend in einem atemberaubenden Ambiente. Daraufhin folgte die Begrüßung der Konzertgäste durch MoTrip „Ah, aufgestiegen aus zertrümmerten Ruinen hätt's kein' Widerstand gegeben, wär‘ ich pünktlicher erschien'“. „David gegen Goliath“ im neuen musikalischen Gewand - besser hätte man dieses Projekt nicht starten können.
Wie ein Mosaik wurden die zuerst nicht offensichtlich zueinander gehörenden Teilchen zusammengeführt. MoTrip, der Rapper der sein Talent nutzt, um uns mit seinen Worten auf Reisen zu schicken. Jimek, der polnische Komponist und Hip-Hop-Nerd, der nicht nur sich selber, sondern auch das 78-köpfige Orchester an seine musikalischen Grenzen gebracht hat, um etwas Einzigartiges zu erschaffen. Und nicht zuletzt das Orchester, als geschlossene, eingespielte Einheit, die ihre Instrumente teilweise zum ersten Mal nicht nur auf klassische Art und Weise handhaben musste; die zum ersten Mal mit einem Rapper, zwei Drummern, einem gigantischen Hammer und einer traditionellen Feuerwehrsirene die Bühne geteilt hat.

Ein Rapper der auf einen Komponisten trifft, ein Komponist der Hip-Hop liebt und lebt: Jimek. Bereits als Teenager begann Jimek seine Karriere als Komponist und Produzent für Film und Fernsehen. Jimek erlangte internationale Anerkennung, als er von einer Jury, bestehend aus unter anderem Giorgio Moroder, Isabella 'die Maschine' Summers und Afrojack, zum Gewinner eines Remix-Wettbewerbs mit 3000 internationalen Teilnehmern, ernannt wurde. Ihm wurde die Ehre zuteil den Beyoncé-Hit 'End of Time' zu remixen, der auch auf Beyoncés Album „4“ veröffentlicht wurde. Vor kurzem dirigierte, orchestrierte und leitete er eine sehr erfolgreiches symphonisches Rap-Konzert, mit dem polnischen National Radio Symphony Orchestra in Katowice. Das daraus resultierende Album namens „Jimek x Miuosh x NOSPR 2015“ wurde nach wenigen Wochen mit Gold veredelt. Jimeks Hip-Hop-Medley, das er bei zwei großen Konzerten nach der eigentlichen Show spielte, erlangte große virale Aufmerksamkeit. Künstler wie M.O.P, Ashton Kutcher und Nicki Minaj teilten das Video mit ihren Fans auf ihren Seiten, womit das Video heute mehr als 3 Millionen Aufrufe vorweisen kann.

Was passiert also, wenn MoTrip, Jimek und das Konzerthausorchester Berlin aufeinandertreffen? Das Repertoire ist vielfältig und anspruchsvoll. Ausgewählte Titel beider MoTrip- Alben „Embryo“ und „Mama“ wurden von beiden mit der Lässigkeit zweier Perfektionisten radikal für das große Orchester neu arrangiert, ohne sich zwischen Straßen- und Hochkultur aufzureiben. Zudem wurden 4 neue Titel exklusiv für dieses Konzert von MoTrip und Jimek zusammen geschrieben und arrangiert. Zur Krönung dieser exklusiven Veranstaltung beehrte auch Haftbefehl, stilecht in Samt-Jogginghose und Sonnenbrille, die Bühne des Konzerthauses und schmetterte in gewohnter Manier seine herzerwärmenden Punchlines über seine Mama. Mit weniger Attitüde, dafür mit Halskrause nach seinem Poolunfall, erleuchtete Adel Tawil mit dem brandneuen Titel „Polarlichter“ die Bühne. Die Herzen verzauberte jedoch LARY. Ihre wunderschöne Stimme verschmolz mit dem Orchester und ihr Wesen brachte einige Augen zum Funkeln. Das Ergebnis ist ein neuer Standard.

Fotos

Fotos von: Heks Sascha Haubold

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